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Chemiker

Keyfacts


Branche
  • Pharmaunternehmen
  • Forschungseinrichtungen
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Gehalt
40.000€ - 65.000€
Nachfrage
hoch
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Deutsch, Englisch
Studiendauer
6-11 Semester inkl. Master
Alternativen
Synonyme
  • -

Unternehmen

Tätigkeiten eines Chemikers

Chemiker erforschen bzw. analysieren die Zusammensetzung, Eigenschaften, Strukturen sowie die Umwandlungsoptionen von Stoffen und Verbindungen. Prinzipiell prüfst Du also als Chemiker Produkte der Industrie oder nimmst an Forschungen und Untersuchungen teil. Dabei entnimmst Du Proben, führst mit entsprechenden Vorrichtungen rund um diverse Gerätschaften und Apparaturen Messungen und Versuche durch, gleichst diese mit Standards ab bzw. wertest sie aus und protokollierst anschließend die Ergebnisse.

Folgende Aufgaben und Tätigkeiten genießen für Dich als Chemiker Priorität:

  • Vorbereitung und praktische Durchführung physikalisch-chemischer und rein chemischer Laboruntersuchungen sowie Versuchsreihen.
  • Als Chemiker musst Du nach Vorgaben analytische, präparative und synthetische Arbeiten ausführen.
  • Oftmals bedienst bzw. steuerst und überwachst Du chemisch-technische Anlagen und Apparaturen.
  • Analyse von Reaktionsprozessen.
  • Als Chemiker hast Du oftmals bestimmte Apparaturen und Laborgeräte zu reinigen, pflegen und instand zu halten; zudem führst Du bei Bedarf installationstechnische Arbeiten durch.
  • Du kümmerst Dich um das Fördern, das richtige Einlagern sowie das rechtzeitige Bereitstellen von Arbeitsstoffen, die durch chemische und physikalische Methoden vereinigt, getrennt oder auch gereinigt wurden.Mfh Bdu Urban Bermuda Army Style DYW9E2IH
  • Du bist für Berechnungen, für Auswertungen sowie für die Dokumentation mit chemisch-physikalischem Hintergrund zuständig; Arbeiten dieser Art finden meistens am PC statt.
  • Führen von entsprechenden Versuchsprotokollen.
  • Zudem musst Du nach bestimmten An- bzw. Vorgaben chemische Laboratoriumsarbeiten ausführen. Dabei kann es sich zum Beispiel um destillieren, fällen, filtrieren, kuppeln, kristallisieren, nitrieren, sulfieren oder verseifen handeln.
  • Wenn Du in einem Produktionsbetrieb arbeitest, ist es in der Regel Deine Aufgabe entsprechende Proben zu entnehmen, diese analytisch aufbereiten und bei einer entsprechenden Auswertung mitzuwirken.
  • Des Weiteren untersuchst Du - branchenunabhängig bzw. -übergreifend - sowohl mit instrumentellen als auch mit chemischen Analysemethoden die jeweiligen Eigenschaften von Fertig- bzw. Endprodukten sowie auch Zwischenprodukte.
  • Nahezu bei jeder Arbeitsstelle respektive Tätigkeit musst Du explizite Messwerte ablesen und erfassen, anschließend die entsprechenden Arbeitsabläufe und -ergebnisse detailliert dokumentieren. Gerade im Hinblick auf physikalische Größen und Stoffkonstanten genießen diesbezügliche Messungen einen hohen Stellenwert.

Wie werde ich Chemiker?

Die Antwort ist relativ einfach: Chemie kannst Du als Bachelor-Studium an über 100 Hochschulen studieren. Früher war Chemie fast ausschließlich ein universitäres Studium, seit den 1990er Jahren ist aber das Angebot an Studiengängen an Fachhochschulen kontinuierlich ausgebaut worden. Neben Chemie-Studiengängen gibt es auch Studiengänge, die Schnittstellen beschreiben oder sich auf einen speziellen Anwendungsbereich der Chemie beziehen, zum Beispiel Biochemie, Chemietechnik, Wirtschaftschemie, Lebensmittelchemie, Umweltchemie oder Technische Chemie. Für die klassische Chemiker-Karriere in der Forschung und Entwicklung eines chemischen oder pharmazeutischen Unternehmens oder einer Forschungseinrichtung ist die Promotion nach dem Studium sehr sinnvoll. Studiendauer: - 6-7 Semester (Bachelor), wobei das siebte Semester meist das obligatorische Praxissemester ist, dass man bei Fachhochschul-Studiengängen absolvieren muss. - Zusätzlich 3-4 Semester (Master) - Promotion: durchschnittlich ca. 4 Jahre

Im Video: Lothar Brecker, Diplomchemiker

Wo kann ich als Chemiker arbeiten?

Als Chemiker findest Du in den unterschiedlichsten Branchen eine Anstellung, wobei Deine jeweiligen Arbeitsplätze recht unterschiedlich sein können. So präsentieren sich zum Beispiel Forschungseinrichtungen in einem Pharmaunternehmen als potentieller Arbeitgeber; Deine Arbeit übst Du in einem solchen Fall vorwiegend im Labor aus. Dann findet deine Arbeit überwiegend im Labor statt. Auch in der Qualitätskontrolle findest Du als Chemiker eine Anstellung. Als Hauptaufgaben führst du dann hauptsächlich Analysen von Lebensmitteln oder anderweitigen Produkten durch, erfasst dabei die ermittelten Daten und dokumentierst anschließend Deine Ergebnisse mit Hilfe verschiedener IT-Systeme. Für Chemiker, die gerne an der frischen Luft arbeiten, ist ein berufliches Engagement in Industrieunternehmen sicherlich empfehlenswert. Dort kannst Du - je nach Position und Funktion - durchaus mit einer Vielzahl an Außeneinsätzen rechnen, da Du oftmals vor Ort Produkte, Apparaturen, Anlagen, Maschinen oder Systeme im Hinblick auf die Einhaltung von Standards, Maßstäben und Normen überprüfst. Natürlich kannst Du als Chemiker auch höhere Berufsziele anpeilen und Dich für eine Managementposition bewerben. Gerade die Kombination Chemiker und Produktmanager gilt als zukunftsträchtig; Du kümmerst Dich diesbezüglich um die Entwicklung neuer Verfahren und Produkte. Ebenso viel Zukunftspotenzial offenbart der Berufszweig des Elektrochemikers. Gerade in der Automobilbranche sowie in der Medizintechnik werden Elektrochemiker vehement nachgefragt und benötigt. Des Weiteren findest Du einen passenden Arbeitsplatz als Chemiker sowohl an Hochschulen als auch in der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Beliebte Arbeitsplätze für einen Chemiker werden zudem in der Textil- oder auch Kosmetikindustrie angeboten.

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Karriere und Gehalt eines Chemikers

Am deutschen Arbeitsmarkt hast Du als Chemiker hervorragende Karrierechancen. Dies kannst Du sowohl an dem vergleichsweise hohem Durchschnittseinkommen als auch an der geringen Arbeitslosenquote deutlich erkennen. wieder und zum anderen in den Gehältern. So erhälst Du als Chemiker bereits ein durchschnittliches Einstiegsgehalt von etwa 44.000 Euro im Jahr. Allerdings musst Du dabei unternehmensspezifische Unterschiede berücksichtigen. Arbeitest Du diesbezüglich bei Forschunsinstituten, kommt Du zu Beginn nur selten über ein Jahresgehalt von 38.000 Euro hinaus. Bist Du dagegen als Berufseinsteiger in der chemischen Industrie tätig, erwartet Dich ein Jahreseinstiegsgehalt von rund 52.000 Euro. Statistiken belegen diesbezüglich, dass dann auch viele Chemiker aus den Forschungsinstituten in die freie Wirtschaft wechseln, da hier weitaus höhere Verdienstmöglichkeiten bestehen. Aber aufgepasst: Auch im industriellen Bereich gibt es auffällig große Gehaltsunterschiede in Bezug auf die Bezahlung eines Chemikers. Die letztendliche Gehaltshöhe hängt dabei meistens mit der jeweiligen Unternehmensgröße zusammen. So liegt das Einstiegsgehalt bei großen Betrieben (über 1.000 Mitarbeiter) bei rund 50.000 Euro, während es in kleineren Betrieben durchschnittlich rund 40.000 Euro pro Jahr gibt. Zum Vergleich: Ein Chemielaborant erhält als Einstiegsgehalt selten mehr als 26.000 Euro. Mit entsprechender Berufserfahrung kommst Du als Chemiker dann laut aktueller Gehaltsstudien im Mittelwert auf ein Jahresgehalt von 70.000 Euro, wobei eine Tätigkeit mit Personalverantwortung und Führungsaufgaben oftmals mit einem Jahresgehalt von über 90.000 belohnt wird. Frauen sind gehaltstechnisch allerdings im Nachteil; im Schnitt verdienen sie bis zu 20 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen in vergleichbaren Positionen.

Welche Spezialisierungen und Alternativen gibt es zum Chemiker?

Der Beruf des Chemikers bietet zahlreiche Alternativen. Die wichtigsten findest du unten aufgeführt:

  • Biochemiker 
  • Biotechnologe/Biotechnologin
  • Chemietechniker 
  • Lebensmitteltechniker 
  • Pharmakologe/Pharmakologin
  • Umwelttechniker
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